Setzt sich im Winter Eis an den Rotorblättern an, wird es beim Anlauf oder im Betrieb abgeworfen — je nach Anlage und Wetterlage weit über die Standfläche hinaus. Für Betreiber ist das kein Randthema: Wege, Straßen und Nachbarflächen im Umfeld gehören zur Verkehrssicherungspflicht, und viele Genehmigungen knüpfen Auflagen an das Eiswurfrisiko.
Ein Eiswurfgutachten schafft die Grundlage für saubere Entscheidungen: Standortanalyse, Risikobewertung, Gutachten und konkrete Maßnahmenempfehlungen — von der Abschaltautomatik über Vereisungserkennung bis zur Beschilderung. In der Praxis ist das in zwei bis vier Wochen Bearbeitungszeit machbar.
Der erste sichtbare Baustein steht übrigens am Wegesrand: die Eiswurfschilder mit dem richtigen Abstand zur Anlage — wie der berechnet wird, steht in unserem Beitrag zur Beschilderung im Windpark. Für die Risikobewertung Ihres Standorts finden Sie die Beratungsleistungen auf der Seite Firmenkunden.